Von Lena Ostermeiers Glaskugel bis zum Publikumsrekord beim FC Bayern: Hier kommen die wichtigsten Zahlen, Namen und Geschichten der Fußball-Bundesliga der Frauen bis zur Winterpause – sortiert von A bis Z.
A wie antizipieren: Eine gut funktionierende Glaskugel besitzt offenbar Essens Verteidigerin Lena Ostermeier. Laut fbref.com führt sie aktuell die Rangliste bei der Zahl der abgefangenen Bälle in der Frauen-Bundesliga deutlich an. Demnach sah die 29-Jährige von der SGS in dieser Saison bereits 47 Mal rechtzeitig voraus, wo der nächste Pass einer Gegenspielerin landen würde. Deutlich hinter ihr liegen mit je 29 sogenannten Interceptions Lina Hausicke von Werder Bremen und Nia Szenk vom SC Freiburg auf dem geteilten zweiten Platz.
B wie Ballkontakte: Die meisten Ballkontakte der Liga hatte in der bisherigen Saison laut Statistik Bayerns Mittelfeldmotorin Georgia Stanway mit 1.216 gefolgt von Hoffenheims Vanessa Diehm mit 1.167 und Freiburgs Greta Stegemann mit 989 Ballkontakten.
C wie Chefinnen: Zu denen gehören im Wolfsburger Kader immer noch ganz klar Svenja Huth und Alexandra Popp. Die beiden 34-Jährigen teilen sich das Amt der Kapitänin bei den Wölfinnen mit Nationalspielerin Janina Minge und gehen auf dem Platz mit Einsatz und Leistung voraus. Fragt sich nur, wie lange noch: Die Verträge beider Leistungsträgerinnen bei Wolfsburg laufen Ende Juni 2026 aus.
D wie Debakel: Ein solches erlebte das Team der SGS Essen am 5. Spieltag der Saison zu Hause im Stadion an der Hafenstraße. Gegen den VfL Wolfsburg kamen die Essenerinnen mit 0:8 unter die Räder. Es war das letzte Spiel mit Teamchef Robert Augustin und dem Trainer und Sportlichen Leiter Thomas Gerstner an der Seitenlinie. Wenige Tage nach dem hilflosen wirkenden Auftritt gegen die Wölfinnen stellte der Verein beide frei.
E wie Elfmeter: Die meisten Elfmeter der bisherigen Saison bekam der SV Werder Bremen zugesprochen. Bei allen acht Strafstößen ging Larissa Mühlhaus für die Nordlichter zum Punkt. Sieben Mal verwandelte sie. Nur Kölns Torhüterin Irina Fuchs konnte ihren Schuss halten. Nürnberg bekam als einziges Team der Liga bisher keinen Elfmeter zugesprochen.

F wie Flutlicht: Das fiel am 5.Oktober 2025 beim rheinischen Duell zwischen Köln und Leverkusen im Franz-Kremer-Stadion plötzlich aus. In der 36. Minute unterbrach Schiedsrichterin Annika Kost das Spiel daher zunächst und schickte beide Teams beim Stand von 1:0 für die Kölnerinnen in die Kabinen. Weil sich einer der ausgefallenen Flutlichtmasten auch nach rund einer Stunde nicht wieder zum Leuchten bringen ließ, brach Kost die Partie schließlich ganz ab. Das vom DFB angesetzte Nachholspiel fand am 16. Oktober statt und endete 2:2.
G wie Gastspiel: Aleigh Gambone hat nach einem viereinhalbmonatigen Gastspiel beim 1. FC Nürnberg die Frauen-Bundesliga wie geplant in Richtung NWSL verlassen. Die gebürtige US-Amerikanerin stand als Leihspielerin bis zur Winterpause in allen 14 Saisonspielen für den Aufsteiger auf dem Platz. Dabei wurde die Mittelfeldspielerin meist als Rechtsverteidigerin eingesetzt. Seit dem 1. Januar 2026 gehört Gambone nun zum Kader des neu gegründeten NWSL-Teams Boston Legacy FC, bei dem sie bereits zuvor unter Vertrag stand.
H wie Halbzeit: In der Kabine der SGS Essen scheint in dieser Saison nach dem Halbzeitpfiff etwas Magisches zu passieren. Würde bei den Spielen immer nur die zweite Hälfte zählen, lägen die Essenerinnen in der Tabelle jedenfalls aktuell auf Rang 6. Würde hingegen nur die erste Halbzeit zählen, hätte die SGS ein noch größeres Problem als ohnehin schon: Dann wäre man nämlich Tabellenletzter.
I wie irgendwie überraschend: kam die Trennung der TSG Hoffenheim von Cheftrainer Theodoros Dedes Mitte November. Ralf Zwanziger, Abteilungsleiter Frauenfußball bei der TSG erklärte, man habe „gemeinsam festgestellt, dass sich die erhoffte Entwicklung in dieser Hinrunde nicht in allen Bereichen wie gewünscht eingestellt hat“. Dabei gehe es nicht ausschließlich um sportliche Ergebnisse, sondern um die gesamte Ausrichtung und Zusammenarbeit. Auf Dedes folgte interimsweise der bisherige Co-Trainer Thomas Johrden, dem allerdings die für den Cheftrainer-Posten notwendige Pro-Lizenz fehlt. UPDATE: Am 5. Januar 2026 verkündete die TSG Hoffenheim die Verpflichtung von Wolfsburgs bisheriger Co-Trainerin Eva-Maria Virsinger für den Chefposten an der Seitenlinie.
J wie janz weit raus: Bei den sogenannten „Clearances“ – Defensivaktionen, bei denen der Ball aus einer gefährlichen Situation ohne konkretes Ziel weit aus dem Strafraum oder dem eigenen Drittel hinaus befördert, also „rausgehauen“ wird – liegt ligaweit Toma Ihlenburg vom FC Carl Zeiss Jena deutlich vorne (134 Clearances laut fbref.com). Es folgen Samantha Steuerwald von Union Berlin (96) und Sara Agrež vom 1. FC Köln (91).
K wie Kreuzbandriss: Das Portal Soccerdonna listet zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 13 Bundesliga-Spielerinnen mit Kreuzbandriss auf. Drei weitere Spielerinnen befinden sich demnach nach dieser Verletzung derzeit im Aufbautraining. Bayerns Barbara Dunst konnte am 4. November nach 336 Tagen Zwangspause wegen eines Kreuzbandrisses ihr Comeback feiern. Die alarmierend hohe Zahl an Spielerinnen mit dieser schwerwiegenden Verletzung sowie prominente Namen wie Giovanna Hoffmann, Sarah Zadrazil oder Sophia Winkler lösten eine größere mediale Debatte über Ursachen und notwendige Präventionsmaßnahmen aus. Besonders tragisch wirkte der Fall von Lena Oberdorf, die erst zu Saisonbeginn ihr Comeback gegeben hatte und sich schon am siebten Spieltag gegen Köln wieder das Kreuzband im rechten Knie riss.

L wie Laufleistung: Leipzigs Annabel Schaching führt das Bundesliga-Ranking laut DFB-Statistik mit einem Durchschnitt von 11,55 gelaufenen Kilometern pro Spiel an. Knapp dahinter liegt Lisa Karl vom SC Freiburg (11,39 Kilometer pro Spiel), gefolgt von Vanessa Diehm von der TSG Hoffenheim (10,98 Kilometer pro Spiel).
M wie Machtkampf: Unter anderem, weil man sich wohl über die Machtverteilung nicht einig wurde – der DFB soll in einem paritätisch besetzten Führungsgremium die Notwendigkeit einer Zweidrittelmehrheit für sämtliche Entscheidungen gefordert haben –, haben die 14 Vereine der Bundesliga den Ligaverband Frauen-Bundesliga FBL e.V. am 10. Dezember 2025 ohne Beteiligung des Deutschen Fußball-Bundes gegründet. Ob das ursprünglich geplante Joint Venture von Ligaverband und DFB noch zustande kommt, ist aktuell unklar. Bianca Rech, Direktorin der FC Bayern-Frauen, sagte dem Sport-Informations-Dienst kurz vor dem Jahreswechsel: „Wir alle hoffen auf eine schnelle Lösung, die vor allen Dingen für die Vereine die bestmögliche ist, um die Professionalisierung im Frauenfußball weiter voranzutreiben.“
N wie „Nicht schon wieder“: Das dachten sich in der Hinrunde vermutlich die Fans von Union Berlin bei jeder neuen Verletzungsmeldung. Zeitweise hätte man rein zahlenmäßig aus den Ausfällen der Eisernen ein komplettes Bundesligateam zusammenstellen können. Obwohl der Kader schon nach dem Aufstieg aus der Zweiten Liga kräftig aufgerüstet wurde, legten die Eisernen zwischen den Jahren nochmal nach und verpflichteten sowohl die 21-jährige norwegische Innenverteidigerin Silje Skaara Helgesen als auch die Schweizer Mittelfeldspielerin Lia Kamber (19).
O wie ordentlich eng: ist aktuell der Abstiegskampf. Schlusslicht Jena hat sechs Punkte und liegt damit nur einen Punkt hinter Aufsteiger Hamburg. Zwei Punkte mehr als Hamburg hat die SGS Essen, die auf dem ersten Nichtabstiegsplatz liegt. Beim letzten reinen Frauenverein der Bundesliga hatte man sich vor der Saison aber sicher eine andere Platzierung vorgestellt. RB Leipzig liegt derzeit sechs Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Die Aufsteiger Nürnberg und Union Berlin haben zwar bereits acht Punkte Vorsprung vor dem HSV – komplett sicher können sie sich aber auch noch nicht fühlen.
P wie Pro-Lizenz: Die braucht, wer langfristig ein Team in der Bundesliga der Frauen trainieren möchte. Das führte 2025 zu komplizierten Situationen: Als die SGS Essen beispielsweise ihren Co-Trainer Robert Augustin vor der Saison zum Teamchef beförderte, benötigte der Verein zusätzlich einen Verantwortlichen mit Pro-Lizenz und machte Thomas Gerstner zum Sportlichen Leiter. Nachdem Gerstner gemeinsam mit Augustin freigestellt worden war, übernahm Co-Trainerin Jessica Wissmann interimsweise das Team. Da ihr jedoch wie Augustin die Pro-Lizenz fehlte, konnte der Verein sie trotz eines erkennbaren Aufwärtstrends nicht einfach zur Cheftrainerin machen. Die SGS verpflichtete deshalb kurz vor der Winterpause die Belgierin Heleen Jaques. Sie absolviert derzeit einen Pro-Lizenz-Lehrgang und ist ab sofort die Hauptverantwortliche an der Seitenlinie. Mit Niko Arnautis (Cheftrainer von Eintracht Frankfurt), Theodoros Dedes (bis Mitte November Chefcoach bei der TSG Hoffenheim), Florian Kästner (Cheftrainer beim FC Carl Zeiss Jena) und Eva-Maria Virsinger (Assistenztrainerin beim VfL Wolfsburg) nahmen 2025 vier Trainer*innen von Teams aus der Bundesliga der Frauen am Pro-Lizenz-Lehrgang des DFB teil.

Q wie Quotenhit: Durchschnittlich 14,57 Millionen Menschen sahen im Juli in der ARD das EM-Halbfinale der DFB-Frauen gegen die Spanierinnen – ein Marktanteil von 57 Prozent und die Top-Quote bei den Live-Übertragungen des Sportjahres 2025. Auch Platz 2 des Rankings belegte das Team um Torhüterin Ann-Katrin Berger: Das jetzt schon legendäre Viertelfinalspiel gegen Frankreich, das die Deutschen nach einer frühen roten Karte gegen Kathy Hendrich in Unterzahl noch gewannen, sahen im ZDF im Schnitt 10,92 Millionen Menschen (fast 52 Prozent Marktanteil). Na gut: Die Spiele gehörten nicht zur Bundesliga-Hinrunde. Aber sie waren eine gute Werbung dafür. (Und gute Wörter mit Q sind schwer zu finden.)
R wie Rückkehr: Während Nürnbergs Aleigh Gambone die Bundesliga in der Winterpause Richtung NWSL verließ, ging Sara Doorsoun den umgekehrten Weg. Die frühere Nationalspielerin entschied sich nach einem halben Jahr in den USA beim Angel City FC für eine Rückkehr zu Eintracht Frankfurt. Dort unterschrieb die Innenverteidigerin einen Vertrag bis Sommer 2028. „Es gab in Los Angeles keinen Tag, an dem ich nicht an Frankfurt gedacht habe“, erklärte Doorsoun in einem emotionalen Statement. Die 34-Jährige bestritt nur acht Spiele für den Angel City FC mit Ex-Bayern Trainer Alexander Straus. Mit dem Wechsel von Frankfurt nach L.A. hatte sich Doorsoun im Sommer 2025 nach eigenen Angaben einen Kindheitstraum erfüllt.
S wie Sportdirektorin: Diese Position hat bei Eintracht Frankfurt seit dem 1. Januar Babett Peter inne. Die 37-Jährige entlastet damit Katharina Kiel, die als Direktorin Frauenfußball bei der Eintracht und neue Präsidentin des Frauen-Bundesliga FBL e.V. derzeit viel zu schultern hat. Peter verantwortet künftig laut Verein gemeinsam mit der sportlichen Leitung unter anderem das Kadermanagement, leitet das Scouting Department und führt das Trainer- und Funktionsteam und entwickelt dieses weiter. Außerdem soll sie für die nachhaltige Verzahnung des Nachwuchs- und Profibereichs bei der Eintracht sorgen. Zu Peters größten Erfolgen als Spielerin zählen der Gewinn der Olympischen Goldmedaille 2016, der Weltmeisterschaft 2007 und der Europameisterschaft 2009. In den vergangenen drei Jahren war die ehemalige Abwehrspielerin als Assistant General Managerin beim US-Klub Chicago Stars FC in der NWSL tätig.
T wie Talente: Spielerinnen, die ihr Talent in der Bundesliga bereits in sehr jungem Alter unter Beweis stellen, kann man in dieser Saison bei vielen Vereinen entdecken. Die 19-jährige Alara zum Beispiel kam bei den Bayern bislang in 13 von 14 Saisonspielen zum Einsatz. Aufgrund der geballten Starpower im Münchner Kader stand sie allerdings selten in der Startelf. Bei der SGS Essen durfte die 18-jährige Angreiferin Leonie Köpp bisher in jedem Saisonspiel auf den Platz – auch sie wurde allerdings meist eingewechselt. Beim Aufsteiger HSV sorgt die erst 17-jährige Lotta Wrede mit ihren Dribblings auf Linksaußen für Wirbel. Beim SC Freiburg hat sich die 18-jährige Maj Schneider im Mittelfeld etabliert. Lisa Baum (19) überzeugt nach ihrem Wechsel aus Hamburg in Leipzigs erster Elf mit Dynamik und einer mutigen Spielweise. Beim FC Carl Zeiss Jena kommt die 18-jährige Abwehrspielerin Felicia Sträßer in dieser Saison bereits auf 12 Einsätze. (Mehr zu jungen Talenten aus der Bundesliga findet Ihr im großartigen Adventskalender der Bolztribüne, zu dem ich auch etwas beitragen durfte.)

U wie Unterschiedsspielerin: Nastassja Lein war an 12 der bisher 19 Saisontreffer von Aufsteiger Nürnberg direkt beteiligt. Die 24-Jährige stand bei 13 der 14 Ligaspiele die komplette Spielzeit über auf dem Platz. Nur eine Partie verpasste sie verletzungsbedingt: Das 1:6 gegen den VfL Wolfsburg. Bei Carl Zeiss Jena war Isabella Jaron an acht der bislang 12 Saisontreffer ihres Clubs direkt beteiligt. Die 23-jährige Angreiferin schoss vier Tore selbst und legte ihren Mitspielerinnen vier weitere Treffer vor.
V wie Vorlage: Mit 12 Torvorlagen bei bisher 13 Einsätzen in der Liga kann Bayerns Linksaußen Klara Bühl eine herausragende Quote vorweisen. Auf den Plätzen dahinter folgen mit deutlichem Abstand ihre Mannschaftskollegin Georgia Stanway und Janou Levels vom VfL Wolfsburg mit jeweils sieben Torvorlagen. Bei ihren sechs Einsätzen in der Champions League legte Bühl ihren Mitspielerinnen in dieser Saison außerdem bereits acht Tore vor.
W wie Wildcard: Nach drei Niederlagen in Folge griff Leipzigs Cheftrainer Jonas Stephan vor dem fünften Spieltag zu einer ungewöhnlichen Maßnahme. Er rief die Trainingswoche zur „Combat-Week“ aus und kündigte an, dass die Spielerin, die in dieser Zeit die meisten Eins-gegen-Eins-Duelle gewinne, eine Wildcard für die Startelf erhalte. Diese sicherte sich am Ende Victoria Krug. Bei Aufsteiger Nürnberg kam RB Leipzig dennoch nicht über ein enttäuschendes 1:1 hinaus.
X wie x-mal: haben andere Vereine schon von der Talentschmiede der SGS Essen profitiert. Auch der FC Bayern greift hier gerne zu. Zuletzt bei Kassandra Potsi. Die 17-jährige Offensivspielerin wechselt zur kommenden Saison nach München und hat dort einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Eine andere ehemalige Essenerin hat den FC Bayern hingegen gerade verlassen: Lea Schüller geht künftig für Manchester United auf Torejagd. Für den FC Bayern absolvierte die Stürmerin wettbewerbsübergreifend 181 Spiele und erzielte dabei 103 Tore.
Y wie Yeah: So lässt sich die Hinrunde der Werder-Frauen aus der Sicht von Bremen-Fans mit einem Wort zusammenfassen. Mit Rang drei hinter Bayern und Wolfsburg hatten vermutlich die wenigsten von ihnen vor der Saison gerechnet. Allerdings geht es eng zu beim Kampf um den Champions-League-Qualifikations-Platz. Hoffenheim, Frankfurt, Freiburg und Leverkusen sind dicht dran. Selbst Köln kann sich theoretisch noch Hoffnungen machen.
Z wie Zuschauerzahlen: Nach 14 Spieltagen liegt der FC Bayern München in der Bundesliga der Frauen zur Winterpause sowohl bei der Gesamtzahl der Zuschauer*innen (74.916) als auch beim Zuschauerschnitt (9.364) vorne. Dass die Double-Siegerinnen aus München Union Berlin (Gesamtzahl der Zuschauer*innen: 55.869/ Schnitt: 7.981) hinter sich lassen konnten, verdanken sie dem Auftaktspiel gegen Bayer Leverkusen, zu dem laut Statistik 57.762 Menschen in die Allianz Arena kamen. Platz drei in der Publikumsstatistik belegt bislang der SV Werder Bremen mit 45.539 Zuschauer*innen bzw. einem Schnitt von 6.506. Die Bremerinnen empfingen zum Nordderby gegen den HSV 37.000 Zuschauer*innen im Weserstadion. Auf den drei hinteren Plätzen liegen bislang die TSG Hoffenheim (8.647/1.235), Bayer Leverkusen (8.260/1.180) und der FC Carl Zeiss Jena, der beim Zuschauerschnitt als einziger Erstligist bislang dreistellig blieb (5.855/976).
Titelfoto: : IMAGO/Beautiful Sports
